Verbunden durch Emotionen

  •  November 25, 2020


Hundebesitzer fühlen sich ihrem besten Freund wohl. Und diese Verbindung ist real. Studie zeigt, dass Haustiere unsere Gefühle riechen. Und sie nehmen die Emotionen an, als wären sie ihre eigenen.

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Die Wissenschaft hat bewiesen, dass Hunde die Zeichen menschlicher Emotionen sehen und hören können.


Aber niemand hatte untersucht, ob sie unsere olfaktorischen Hinweise bekommen konnten.

Jetzt zeigt eine neue Studie, dass Hunde unsere Gefühle riechen.

Und nicht nur das.


Sie nehmen das Gefühl an, als ob es ihr eigenes wäre.

Die Forschung wurde von der Universität von Federico II von Neapel (Italien) durchgeführt.

"Die Rolle des olfaktorischen Systems wurde weitgehend unterschätzt."


Die Erklärung stammt von einem der Autoren, Dr. Biagio D'Aniello.

"Vielleicht, weil sich unsere eigene Spezies mehr auf das visuelle System konzentriert."

Das Studium von Hunden macht also durchaus Sinn.

Schließlich ist Ihre Nase eine der schärfsten im Tierreich.

Die Studie führte einige Tests durch.

Zunächst sahen sich menschliche Freiwillige Videos an, die Angst, Glück oder eine neutrale Reaktion auslösten.

Dann wurden Schweißproben gesammelt.

Die Forscher präsentierten diese Geruchsproben dann einigen Haushunden.

Und sie überwachten das Verhalten und die Herzfrequenz der Tiere.

Infolgedessen zeigten Hunde, die Angstgerüchen ausgesetzt waren, mehr Anzeichen von Stress.

Sie hatten auch höhere Herzfrequenzen.

Sie suchten auch mehr Kontakt mit ihren Besitzern.

Und sie machten weniger sozialen Kontakt mit Fremden.

Die Studie zeigt eine stärkere Verbindung, wenn wir am meisten Trost brauchen.

Und sie kennen ihren Einfluss auf uns.

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