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Feuerfreund

  •  September 24, 2020


Feuerfreund

Während der Evolution hat der Kampf um Nahrung unseren Körper so programmiert, dass er sich mit Fett füllt. Mit dem aktuellen Vollangebot ist diese Qualität mangelhaft geworden. Ein anderer "Feind" erweist sich jedoch als noch gefährlicher. Weil wir darauf programmiert sind, es zu mögen: Zucker.

In einer neuen Studie des US National Institute of Health zeigen Wissenschaftler, dass nicht Fett, sondern Zucker die meisten Reize in unserem Gehirn auslöst, mehr als nötig zu essen.

Die Forschung, veröffentlicht in American Journal of Clinical Nutrition, überwachte die Gehirnaktivitäten von 100 Kindern in amerikanischen Schulen. Ihnen wurde Schokoladenmilchshake mit der gleichen Menge an Kalorien serviert. Eine Gruppe trank mehr Zucker als Fett (aus Vollmilch); zum anderen, umgekehrt. In beiden Fällen wurden die Lustzentren des Gehirns stimuliert. Das Ergebnis war, dass für diejenigen, die das süßeste Getränk tranken, der Reiz stärker war und auch das „Belohnungszentrum“ auslöste. Diese Region des menschlichen Gehirns kontrolliert unser Verlangen nach Nahrung, nicht das Bedürfnis danach. Je stimulierter, desto größer und unkontrollierbarer wird dieser Wunsch sein.

Das heißt, die Menschen können die stärkste Willenskraft der Welt haben. Aber wenn das Gehirn dagegen spielt, ist das Spiel verloren. Wir können die Punkte nicht liefern. Aber wir müssen intelligent handeln. Denn auf dem Weg zu mehr Gesundheit geht die Suche nach Fitness durch den Kopf.

Feuerfreund - DENK-Keramik (September 2020)


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